Minimalismus

„Minimalismus strebt nach Objektivität, schematischer Klarheit, Logik und Entpersönlichung. Typisch für Skulpturen und Objekte des Minimalismus ist das Reduzieren auf einfache und übersichtliche, meist geometrische Grundstrukturen, häufig in serieller Wiederholung. So entstanden eigene Ordnungen, mit ihren eigenen Regeln und Gesetzen, die mit Gegensätzen wie Anfang und Ende, Fülle und Leere operierten.“ So steht’s bei Wikipedia.

Mir gefallen an diesen Motiven die klaren Strukturen und die zumeist inhaltliche Reduzierung. Oftmals und im günstigsten Fall geht dies für mich mit einem mehr an Ausdruck und Wirkung einher.  Das schöne an dieser Art Fotografie ist, dass die Motive eigentlich überall um einen herum zu finden sind, … wenn man es schafft, sie im Wirrwarr der vielfältigen Eindrücke in der Welt um einen herum zu erkennen. Nun könnte man sich natürlich auch selbstkritisch fragen, ob das Gefallen an solcherlei Motiven mit einer persönlichen Entsprechung des in der oben stehenden Wiki-Definition genannten Strebens zusammenfällt …

„Minimalism strives for objectivity, schematic clarity, logic, and depersonalization. Typical for sculptures and objects of minimalism is the reduction in simple and clear, often geometric structures, often in serial repetition. Thus arose own systems, with their own rules and laws which operated with opposites such as beginning and end, fullness and emptiness . “ So you can read it on Wikipedia.

I like these motives with their clear structures and substantive reduction. Often, at best, this goes for me associated with more expression and effect. The nice thing about this kind of photography is that the motives can be found everywhere around you … if you manage to see them in the confusion of the many impressions in the world around you.

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