seitenwechsel

Normalerweise schaue ich ja durch den Sucher und mache die Bilder. Dies mal war es anders. Dies mal sollte am lebenden Objekt die Fertigkeit der Portraitfotografie geübt werden. Und das ist schwerer als man denkt – jedenfalls für mich. Es war aber auch lehrreicher. Zeigt es einem nicht nur wie sich der Portraitierte fühlen mag, sondern vermittelt es auch noch einen Eindruck davon, wie schwierig Bildgestaltung mit lebendem Objekt ist. Je nach Einfallsreichtum und Offenheit des „Motivs“ gestaltet sich das mehr oder weniger schwierig. Hinzu kommen die unterschiedlichen Wahrnehmungen von Fotograf und Fotografiertem – Fremdwahrnehmung und Selbstbild – die irgendwie zusammen kommen müssen … .

Ich möchte es nicht versäumen, hier ganz herzlich Robert zu danken, von dem die Bilder stammen. Die Schwarzweiß-Umsetzung und Nachbearbeitung habe ich beigesteuert.

Alle Bilder gibt’s hier.

I usually look through the viewfinder, taking the pictures. This time it was different. This time a friend of mine and me wanted to improve our skills in portraits photgraphy. And for this we needed a model … . And that’s harder than you think – at least for me. But it was also instructive. It shows not only how somebody feels being the portrayed, it also conveys an impression of how difficult image design is with a living object. Depending on the creativity and openness of the „motive“ it is more or less difficult. Finally there are the different perceptions of photographer and photographed – perception and self-image – the need to come together somehow … .

I do not miss the opportunity here to thank very much Robert, he took the photographs. The black-and post-implementation I’ve contributed.

All pictures are available here.

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