modern art goes beauty of ruins

Früher haben Künstler Leinwand oder Papier verwendet, um Ihre Kunst zum Ausdruck zu bringen. Heute werden diese Materialien gerne auch durch Anderes ersetzt. Und das betrachte ich als wahren Glücksfall. Auf meinen Touren durch die verlassenen Orte rund um Berlin stoße ich immer wieder auch auf Arbeiten von Künstlern, die sich diese Orte als ideale Plattform für ihre Kunst ausgesucht haben. Ob es nun Bilder oder Worte sind, immer aber geben Sie eine (für mich) perfekte Symbiose ab, wobei das eine von dem anderen in idealer Weise profitiert. Klar gibt es viele Schmierereien zu finden, die eher dem Vandalismus als der Kunst zuzurechnen sind. Denn Kunst hat eben immer auch was mit Können zu tun. Aber es finden sich eben auch immer wieder diese Perlen, die eine ganz besondere Strahlkraft  in den Ruinen entwickeln. Ich freue mich darüber besonders, weil sie auch aus fotografischer Sicht besonders reizvoll sind und den ohnehin interessanten Locations noch das gewisse Extra geben, gewissermaßen das Sahnehäubchen darstellen. absatz weiß In the past artists have used paper or canvas  to express their art. Today, many times these materials are replaced by something else. And I regard this as true stroke of luck. On my tour of the abandoned places around Berlin, I encounter the work of artists who have chosen these places as an ideal platform for their art. Whether there are images or words , always it is (for me) a perfect symbiosis, in which one takes benefit from the other. Sure, there are many simple and bad graffitis, which are more attributable to the vandalism as art.  But you always can find these pearls that develop a special appeal in the ruins. I am pleased especially because they are from photographer’s perspective very attractive and give the already interesting venues adding the little extra, in a sense represent the icing. absatz weiß absatz weiß