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ausstellungseröffnung / Vernissage

collage_webDa freue ich mich tagelang auf die Eröffnung meiner Ausstellung und ehe man sich versieht ist es dann auch schon wieder vorbei. Aber es war eine schöne Vernissage mit vielen interessanten Begegnungen und Gesprächen. Ich freue mich, dass so viele Gäste dort waren, dass das Team von Aden Immo die Vernissage so toll organisiert hat. Vielen Dank an alle, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. So macht Ausstellen Spaß und ich freue mich schon auf die nächsten Gelegenheiten hierzu.

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At first you’re looking forward to the opening of your exhibition and suddenly it’s already over again. But it was a nice vernissage with many interesting contacs and talks. I’m glad that there were so many guests and that the team of Aden Immo made such a good job organizing this event. Thanks to all, who contributed to the success of this event. That’s the way I like to make an exhibition and I’m looking forward  to the next opportunities.

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neuer, zweiter Ausstellungsort und Vernissage

einladung klein

 

Unverhofft kommt oft – ganz unerwartet hat sich die Möglichkeit ergeben, einen Teil meiner Bilder an einem weiteren Ort zeigen zu können. Neben der Präsentation in der Aden Immo – Dependance in Berlin-Kreuzberg kann ich nun auch Bilder anlässlich der Neueröffnung der Filiale in Berlin-Friedrichshain, Grünberger Straße 50, zeigen. Einzelheiten hierzu finden Sie hier (Einladung_AdenImmo).

Ich würde mich freuen, viele von Ihnen persönlich zu treffen.

 

Again and unexpected I got the opportunity to exhibit some of my pictures of the series “the beauty of ruins” at another, second place. While I’m still showing them at the AdenImmo dependance in  Berlin-Kreuzberg I will open another show in Berlin-Friedrichshain, Grünberger Straße 50. For more details look here (Einladung_AdenImmo).

It would be a pleasure to meet you there.

 

ausstellung “the beauty of ruins”

 

Ich freue mich, dass ich kurzfristig die Gelegenheit erhalten habe, bis Ende August 2013 einige meiner Bilder aus der Reihe “the beauty of ruins” zeigen zu können. Ich hoffe, die Freude teile ich mit vielen Neugierigen, die die Gelegenheit nutzen möchten, sich die Bilder anzuschauen. Wer also Interesse und Zeit hat, der kann dieses tun in den Räumen der Firma Aden Immobilien, Mehringdamm 77, 10965 Berlin. Die Bilder können werktags von 10 bis 18 Uhr angesehen werden.

I am glad, that I have got the opportunity to show some of my pictures from the series “the beauty of ruins” until the end of august 2013 . I hope that some curious and interested people will share my gladness and that they will take the chance to watch the pictures. The pictures can be seen at Aden Immobilien, Mehringdamm 77, 10965 Berlin. It’s open from monday to friday from 10 pm to 6 am.

 

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the beauty of ruins auf Spiegel online

Gerade habe ich einen weiteren Artikel auf Spiegel online, auf der zeitgeschichtlichen Microssite “einestages” veröffentlichen können. Das freut mich sehr, weil ich auf diesem Wege eine sehr große Zahl an Menschen erreiche, die sich für meine Bilder interessieren. Aber auch für alle anderen, die vielleicht auf meiner Seite mehr oder weniger regelmäßig vorbeischauen, lohnt sich der Besuch bei einestages, denn dort gibt es zu den Bildern auch noch etwas mehr geschriebene Information. Wer also in den letzten Monaten die Artikel auf Spiegel online verpasst hat, hier ein Überblick:

Das Monsterwrack am Elbufer“,
Spiegel Online, 26.05.2011

Bilder aus der vergessenen Bade-Kathedrale
Spiegel Online, 11.07.2011

Die verbotene Stadt der Sowjets
Spiegel Online, 28.11.2011

Geisterstadt im Brandenburger Wald
Spiegel Online, 02.07.2012

Viel Spaß beim Lesen!

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Besides the above-mentioned articles in german language I have also published one article on Spiegel Online International. I am very happy because this way I can reach a very large number of people interested in my pictures. But also for anyone else who might stop by  more or less regularly on my website, it is worth visiting too, because there are besides of the pictures a little more written informations. So for those, who have missed the last articles in english, here they are:

Glimpses of a forgotten, forbidden city
Spiegel Online International, 02.12.2011

A visual journey through an deserted soviet base
Spiegel Online International, 06.07.2012

 

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Alte Flugplätze – hier fliegen heute nur noch Vögel

Wenn große Liegenschaften verfallen, dann mutet das besonders skurril an. So war jedenfalls mein Eindruck bei den beiden ehemaligen Flugplätzen, auf denen diese Bilder entstanden sind. Entweder erobert sich die Natur ihr angestammtes Terrain zurück und lässt die architektonischen Hinterlassenschaften der ehemaligen Nutzer seltsam deplatziert wirken oder der Verfall schreitet munter voran und die Überreste lassen kaum noch Rückschlüsse auf die ehemalige Nutzung zu.  Den heutigen “Nutzern”, vornehmlich wild lebende Tiere, wird es aber wohl egal sein. Bei den Gebäuden ist es immer das selbe, ist das Dach erst einmal kaputt, dauert es mit dem Rest des Gebäudes auch nicht mehr sehr lange. Besonders freue ich mich nach wie vor, wenn ich “schöne” Wandbilder als Zeugnis sozialistischen Soldatenalltags finde.

Zur Bildergalerie klicken Sie bitte hier.

 

If large facililities forfeited, then this seems to particularly bizarre. At least that was my impression from the two former airfields where these pictures were taken.

Either nature is conquering back their ancestral land and let the architectural legacies of the former user seem oddly out of place or the decay proceeds merrily and the remains can hardly be to draw conclusions about the former use. But today’s “users”, especially wild animals, probably do not care. With the buildings there it is always the same, once the roof is broken, it won’t take a long time until the rest of the building will decay. I am still particularly pleased when I discover “beautiful” murals as a testimony of socialist soldiers everyday.

To the picture gallery, please click here.

 

19 Flugplätze

Wenn große Liegenschaften verfallen, dann mutet das besonders skurril an. So war jedenfalls mein Eindruck bei den beiden ehemaligen Flugplätzen, auf denen diese Bilder entstanden sind. Entweder erobert sich die Natur ihr angestammtes Terrain zurück und lässt die architektonischen Hinterlassenschaften der ehemaligen Nutzer seltsam deplatziert wirken oder der Verfall schreitet munter voran und die Überreste lassen kaum noch Rückschlüsse auf die ehemalige Nutzung zu.  Den heutigen “Nutzern”, vornehmlich wild lebende Tiere, wird es aber wohl egal sein. Bei den Gebäuden ist es immer das selbe, ist das Dach erst einmal kaputt, dauert es mit dem Rest des Gebäudes auch nicht mehr sehr lange. Besonders freue ich mich nach wie vor, wenn ich “schöne” Wandbilder als Zeugnis sozialistischen Soldatenalltags finde. Ach übrigens, an dem einen Standort ist ein Video auf der Suche nach geeigneten Motiven entstanden. Zum Video bitte hier lang.

 

 

… fini!

Nach 8 Wochen ist nun gestern auch die Ausstellung in der Rote Beete in Berlin mit einer schönen Finissage zu Ende gegangen. Leider musste das Programm kurzfristig geändert werden, aber dankenswerterweise ist Roberto Cianchetta spontan eingesprungen. Und es war ein Abend mit netten Gästen, schöner Musik und ebensolchen Gesprächen. Danke dafür. Und auch vielen Dank an Suzan und Andreas für die tolle Unterstützung und die Gelegenheit, in der Rote Beete ausstellen zu können.

Und wer jetzt noch nicht genug von mir hat, der kann noch etwas über mich in dem Artikel “ich sehe was, was du nicht siehst” (pdf) erfahren.

After 8 weeks, yesterday the exhibition in the Rote Beete in Berlin ended with a nice closing event. Unfortunately, the program had to be changed at short notice, but thankfully Roberto Cianchetta could perform spontaneously. And it was a nice evening with nice guests, nice music and just such conversations. Thank you for that. And I want to thank Suzan and Andreas for their great support and the opportunity to show my photographs at the Rote Beete.

And if there is still anybody, who would like to know more about me, you should read the article “ich sehe was, was du nicht siehst” (pdf, only in german language).

Finissage zur Ausstellung am 13. November 2011

Auf den ersten Blick, rein äußerlich betrachtet, haben die Bilder aus der Reihe “the beauty of ruins”  von Jörg Rüger und die Sängerin Alda Fontes nichts gemeinsam. Es ist die Musik, die die Gemeinschaft herstellt und damit für die Finissage zur Ausstellung wie geschaffen scheint. In leisen, sehr differenzierten und sinnlichen Tönen vermittelt die Musik eine Stimmung, wie sie manch eine(r) auch beim Betrachten der Bilder verspürt, einen kraftvollen Ausdruck, eine sehnsuchtsvolle Tiefe. In beiden Fällen ist es sehr lohnend, die Vielschichtigkeit zu erforschen und auf die vielen kleinen Einzelheiten zu achten, genauso, wie man einfach auch nur die von den Bildern oder der Musik ausgehende Stimmung auf sich wirken lassen kann. So stellt der Auftritt von Alda Fontes einen gelungenen Abschluss der Ausstellung dar.
 
Die Finissage findet am 13. November 2011, ab 19:30 Uhr, in der Rote Beete, Gleditschstraße 71, 10781 Berlin, statt.
 
absatz weiß
At first glance, Jörg Rüger’s photo series “the beauty of ruins” may not have an apparent connection with aldaland’s jazz trio. And yet, the sound of ageless music wrapped in the warmth of a voice that seems to come from another time, does seem to echo the places in the photos. In quiet, sophisticated sensual tones, the music evokes a certain mood, a certain deep longing that connects the past with the beauty of present ruins. In both music and image, it is worthwhile to experience the nuances, follow the sounds and get lost in the rooms of another time. Or just come, take one last look at the photos and simply enjoy the evening in good company, while aldaland’s jazz trio lends a finishing note to  “the beauty of ruins” exhibition.
 
 The closing event will take place on 13th November 2011, 7:30 p.m., at the “Rote Beete”, Gleditschstraße 71, 10781 Berlin.
 
 More information about Alda Fontes and her music can be found here .
absatz weiß 

Ausstellung “the beauty of ruins” vom 18. September bis 13. November 2011

Wenn mich am Anfang des Jahres  jemand gefragt hat, was ich so mit den Fotos mache, die ich da produziere, habe ich mit den Schultern gezuckt und standardmäßig geantwortet, dass ich mich selber an deren Anblick erfreue. Wenn mir nun jemand gesagt hätte, dass ich mit den Bildern der Reihe “the beauty of ruins” nun gleich 3 mal eine Ausstellung haben würde, ich hätte ihn wohl nur erstaunt angesehen. Und auch jetzt noch bin ich erstaunt und erfreut zugleich über das Interesse und den Zuspruch, den die Bilder finden.

Was aber ist es, dass an diesen Bildern so gefällt? Eigentlich zeigen die Bilder auf den ersten Blick die weniger schönen Seiten des Lebens, Vergänglichkeit und Zerfall überall. Sie erinnern daran, dass nichts von Dauer ist – erstrahlte es gestern noch in glanzvollem Licht, so ist es morgen vielleicht schon nicht mehr da. Aber heute gibt es diese Objekte noch und sie erzählen dabei Geschichten aus einer Zeit, die längst vergangen ist. Man muss nicht vor Ort gewesen sein, um die Aura zu erleben, die die Objekte umgibt. Auch ist es egal, an welchem Ort sie sich befinden. Die Bilder setzen ein Erinnern in Gang, welches für jeden Betrachter unterschiedlich ist und berühren dabei auf ganz eigentümliche Weise. Die besondere Aufnahmetechnik und die Ausarbeitung der Motive unterstützen dieses emotionale Sehen. Ja, vielleicht ist es genau das …

Nun gibt es also ein drittes Mal in diesem Jahr die Gelegenheit, einen Teil der Bilder in großformatigen Drucken zu sehen. Neben bereits gezeigten Motiven gibt es auch einige neue zu sehen. Die Ausstellung eröffnet am 18. September 2011 mit einer Vernissage (ab 18:00 Uhr) in der Rote Beete, Gleditschstraße 71, 10781 Berlin (Infos zur Anfahrt).

When, at the beginning of the year, I was asked  the question, what I’m doing with the photos, which I produce , I shrugged my shoulders and answered standardly that I like just watching them. If someone had told me then, that I would have three times an exhibition with the pictures of the series “The beauty of ruins”, I would have probably looked just amazed. And even now I am amazed and delighted by the interest and encouragement, which these images get.

But what is it, that these pictures are liked like that? Actually, the pictures show, at first glance, the less beautiful sides of life, transience and decay everywhere. One is remembered that nothing is permanent – was it shining in a brilliant light yesterday, maybe tomorrow it is already no longer there. But today these objects  are still there and they are telling stories from a time that is long gone. You must not have been on site to experience the aura that are around these objects. Also, it does not matter where they are located. The photographs are initializing a remembrance , which is different for every viewer, and they are touching on very special way. The special technical way, how they are produced and the development of the motives support this “emotional watching”. Yes, maybe that’s it …

Now there is a third time this year the opportunity to see some of the pictures as large format printings. In addition to motives which already shown, there are also some new ones. The exhibition opens on 18. September 2011 with an opening reception (from 6 p.m.) in the Rote Beete , Gleditschstraße 71, 10781 Berlin (how to get there).

Absatz weiß

Manchmal muss man Opfer bringen …

Nachdem der seit längerem geplante und fällige Ausflug in das Berliner Umland in der vergangenen Woche wetterbedingt ausgefallen war, hat es diese Woche dann endlich mal wieder geklappt. Auto reserviert, Fotorucksack gepackt und los! Wie sehr sich so eine Tour von einer in der Stadt unterscheidet wurde mir spätestens (wieder) bewusst, als sich ungefähr  eine Million Mücken (gefühlt) auf mich stürzten, während ich mir meinen Weg durch das Gestrüpp bahnte. Ich konnte es förmlich hören: “Frühstück!”  Aber solche kleinen Widrigkeiten konnten mich in meiner Begeisterung nicht bremsen. Manchmal muss man eben Opfer bringen … .

Den Lohn für meine Opferbereitschaft gibt es hier zu sehen.

After last week the long-planned trip to the Berlin region  failed due to the weather, this week it has finally worked out once again. Car reserved, photo-backpack packed and go! How much it is different from a tour in the city, I realized, when roughly one million mosquitoes (at least I felt it like this) fell on me while I went through the undergrowth. I could almost hear it: “Breakfast!” But these little adversities could not slow me in my enthusiasm. Sometimes you just have to make sacrifices … .

The pay for my sacrifice can be seen here.